
Hachikō: Die ewige Treue eines Akita
Hachikō, ein Akita-Hund, wartete zehn Jahre lang jeden Tag am Bahnhof Shibuya auf sein verstorbenes Herrchen. Seine Geschichte berührt bis heute Herzen und prägt die japanische Kultur als Inbegriff der Treue.
Chronologisch
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Hachikō, ein Akita-Hund, wartete zehn Jahre lang jeden Tag am Bahnhof Shibuya auf sein verstorbenes Herrchen. Seine Geschichte berührt bis heute Herzen und prägt die japanische Kultur als Inbegriff der Treue.

Ein Uhrmacher, der zweiundvierzig Jahre lang in derselben Werkstatt saß, bekommt einen Brief von der Stadt. Was danach passiert, sagt viel darüber, wie wir mit alten Berufen umgehen.

Was hält eine Beziehung zusammen, in der man sich nie sieht? Eine Brieffreundschaft über elf Jahre erzählt etwas über Nähe, das man selten liest.

Sieben Monate lang lief ein Hund jeden Morgen zum Bahnhof und wartete. Die Nachbarschaft erfand eine Geschichte dazu. Die Wahrheit war eine andere.

Vierzig Einwohner, viertausend Bücher: Wie in einem sehr kleinen Dorf eine Bibliothek entstand, die niemand geplant hatte.

Dreiundzwanzig Jahre wohnten sie Tür an Tür, ohne miteinander zu sprechen. Es gab keinen Streit — und das machte es schwieriger.